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Melbourne

Melbourne – St. Kilda
Von Sydney aus ging es nach „Melbs“. Wir mögen diese Stadt im Süden; sie ist kälter als Sydney; sie ist europäischer; sie hat unglaublich gutes Essen und sie ist voller Leben. Diesmal haben wir ein Appartement in St. Kilda bezogen. Am Stadtrand, am Stadtstrand, mit der Partymeile direkt vor der Tür. Wir haben jedoch nur einmal versucht in die Party einzusteigen – an St. Patrick’s Day. Entweder die Lokale waren komplett überfüllt, oder aber leer. Also haben wir nach dem gefühlt‘ 10 Pub einfach aufgegeben. Anstehen für schlechtes Bier – nicht mehr unser Ding 😉





Penguins and Apostel
Die ersten 3 Tage hatten wir noch Besuch und sind mit ihm ein wenig in der Gegend herum gefahren. Der erste Tag nach Phillip Island, Pinguine besuchen und Koalas durften auch nicht fehlen. Die „Penguin Parade“ ein Muss für alle die mal in der Nähe von „Melbs“ sind: Nach Sonnenuntergang kommen tausende Pinguine aus den Jagdrevieren retour und watscheln über den Strand in ihre Bauten. Das Lustige: zuerst sieht man einen einzelnen „Little Penguin“ in den Wellen am Strand. Dann dreht er sich auf einmal wieder um und schwups erscheint ein zweiter, ein dritter – sie palabern lautstark, wie Nachbarn, die sich lange nicht mehr gesehen haben, und verschwinden wieder in den Wellen, nur um in der doppelten Anzahl wieder am Strand zu erscheinen. Ist die Gruppe groß genug, wagen sie sich an Land und watscheln dicht gedrängt zusammen über den offenen Teil des Strandes, schützen sich gegenseitig von der garstigen Touristen und watscheln danach gemütlich, immer noch lauthals erzählend in ihre Bauten. Ein zweistündiges Erlebnis, das man unbedingt gesehen haben muss! Am zweiten Tag ging es der Great Ocean Road entlang zu den „12 Apostel“. Um das Rätsel hier zu lösen: 12 waren es noch nie; es waren mal 9 Sandstein-Felsen, die aus dem Meer ragten, einer ist vor langer Zeit zusammengebrochen, einer erst kürzlich, einer verschwindet bald, im Moment stehen noch 7, aber jeder rechnet mit bald nur noch 6. Viel Wasser und Steine, eine Straße, die in den Stein gemeißelt wurde und ein herrlicher Tag vergingen viel zu schnell.
Zuhause sein, kochen, arbeiten
Nach diesen Tagen kehrte nach langer Zeit mal Ruhe in die Reise ein. Eine gemütliche Woche stand uns bevor. Keine großen Sprünge, sondern ein gemütlicher Gang in die Strandbar, ein Shoppingtrip in die Innenstadt, das waren die wichtigsten Neuigkeiten. Interessant war am Sonntag der St. Kilda „Craft Market“ und die „Queen Victoria Market Summer Night“: Was für ein Food-Fest. Alles was das Herz begehrt und mehr! Die Live-Music zwar nicht ganz nach meinem Geschmack, aber der Sangria hat A. geschmeckt. Den Rest der Woche haben wir zuhause gekocht; so ziemlich alles, was wir bis dorthin vermisst haben, das heißt Knödel, Wurstnudeln & Co!
Dritter Teil Melbs – Besuch Nr. 2










Dann kam auch schon der nächste Besuch: Brendan war mit uns eine Woche unterwegs und wir hatten auf einmal unendlich viel Spaß; tranken und fanden guten Wein; natürlich auch Bier und haben die Tage mit Auto so richtig genossen. Ein Ausflug führte uns mittags auf die Mornington Peninsula zum Winetasting und danach zu Tee und Kuchen zu einem Geburtstagskind. Wir haben jede Minute genossen und dazu kam am Abend ein Ballett-Besuch: Don Quijote des Melbourne Ballets. Im Yarra Valley besuchten wir Wildlife im Sanctuary: Der armenMaple, Koala-Dame, wurde einfach das Essen weggenommen; ich habe noch nie einen Koala so zu tiefst betrübt gesehen. Aber sogar ihre Entrüstung passierte in Zeitlupe! Ich stellte fest, dass ich das Wildlife in Australien nur teilweise kennengelernt habe und war froh, alles ander mal zu sehen. Wombats und Platipus sah ich zum ersten und einzigen Mal und es gibt Baumkängaruhs!
In der Distillery gab’s ein Tasting: 4 Gins, 2 mit Zitrusgeschmack, 2 dry Gins. Ich mag die klassische Dry Gin Variante definitiv lieber. Das mit dem Zitrusgeschmack ist nicht so meins. Am Wochenende ging es über die Scenic Route auf die Farm zur Family. Durch den australischen Bush mit „Mountain Gums“ ging es direkt zum Essen beim Viatnamesen. Was für ein „Feast“, treffen wir doch auf den zweiten der Brüder und genießen so richtig! Die Tante und Onkel warten schon auf uns mit Kaffee und Kuchen und – ach, wir waren einfach zu lange nicht mehr hier; jetzt fühlen wir uns schon wieder zuhause. Mehr dazu im Camping-Beitrag.
Melbourne #2
Drei Wochen später sind wir zurück in Melbourne. Diesmal im Stadtzentrum, in der Flinders Lane und versuchen zu vergessen, dass unsere Zeit in OZ wieder vorbei ist. Das Comedy Festival zieht uns noch in den Bann: „The Hairy Godmother“ und die Show „Dizney in Drag“ ist ein Hit. Noch nie habe ich bei einer Comedy so viele Tränen gelacht. Als quasi krönender Abschluss: Ein Abend im Gasthaus on Queens Street. Ein Kärntner, der hier sein Glück mit österreichischer Küche versucht. Die Käsekrainer und vor allem Trummer-Bier als Einstimmung in die letzten Tage auf der Reise.
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Camping – Glamping

Von Melbourne aus ging es, wie beschrieben, auf die Farm! Wie haben wir sie vermisst; auch wenn sich nicht viel abspielt im Kiewa Valley, haben wir es doch ins Herz geschlossen; vor allem die Familie wiederzusehen freut uns sehr. Alle sind wohlauf, der Kaffee und Kuchen wie immer um 4 Uhr gerichtet, extra Kekse dürfen nicht fehlen und schon sind wir zuhause. Das Zimmer, wie wir uns daran erinnern können. Am Samstag sind wir zum großen Adams-Family Lunch eingeladen. Die Geschwister treffen sich wieder einmal: 3 Brüder und eine Schwester sind anwesend, ein Bruder fehlt leider. Alle über 80ig und rüstig, mit den gleichen, vor Spaß blitzenden Augen, genießen die Geschwister diesen Lunch im Pub offensichtlich. Der älteste Bruder ist der Anlass; nicht immer in der Gegend, wird jede Möglichkeit sich mit ihm zu treffen, wenn er in der Gegend ist, genützt. Ein sehr netter Nachmittag und vor allem An-Familie, die wir bis dahin noch nicht kannten und die uns Cousins from Austria herzlich begrüßten, um über die gemeinsamen Cousins zu plaudern. Der Abend endete gemütlich in Albury, mit jeder Menge hervorragendem Wein und vielen netten Geschichten – so wie es sich gehört, wenn man sich Jahre nicht mehr gesehen hat. Der Sonntag ist der Tag des Camps. Zeltaufstellen ist angesagt; also wir schauen eher nur zu und staunen. Wow: Luxuszelt mit Liegen, Matratzen und alles nur für uns! Wow. Glamping mit allem drum und dran. Luxus! Und das direkt auf der Farm, am Kiewa River, mit viel Vogelgesang (oder Geschrei), wütenden aber süßen Possums und Schnabeltieren.
„No wiggle sticks“ – keine Schlangen in Sicht; die Jungs haben vorgesorgt!



Der erste Kaffee wird gemacht, danach das Bier gezückt und die Campingstühle um das Campfire eingeweiht. So schön kann das Leben sein. Die nächsten 2 Wochen ein Festessen rund um das Campfire! Die Menüfolge: Singapore-Noodles, A Fucking Burger (oder Venison Burger; Wildfleischburger), Barbie, Fresh Pasta with Venison Ragout und Paella! Danach war die erste Woche schon vorbei, das Camp mussten wir aufgrund von Dauerregen für 2 Nächte verlassen, aber dafür hatten wir am Tag des Open-Air-Festivals in Albury einen Traumtag und Abend. Livemusik à la OZ: So weit die Augen reichen – Campingstühle vor der Festivalbühne, gesäumt vom obligatorischen Bier-Bar-Zelt und den Food-Trucks. Paul Kelly, der Hauptakt, eine Legende. Wir kennen den älteren Herren nicht, aber der Singer-Songwriter kommt auch bei uns gut an. Es macht Spaß, das Open-Air, die Stimmung, die Musik. Nach einer doch recht kurzen Nacht, geht es am nächsten Morgen in die Berge.









Mount Buffalo ist das Reiseziel. Ein stillgelegtes Chalet, ein See und jede Menge Spaziergang-Wanderrouten warten auf uns. Am Abend, bevor es dunkel wird, sehen wir uns noch das erste Schigebiet in Australien an. Nett, klein und eine tolle Umgebung zum Schifahren. Das müssen wir mal ausprobieren! Danach geht’s zu den Eurobin-Wasserfällen und zurück ins Tal. Mit der Stirnlampe wird am Barbie ein köstliches Venison-Sandwich gekocht und dann ist ein weiterer herrlicher Tag vorbei.
Adventure-Tour









In der nächsten Woche gehen wir auf eine 3tägige Adventure-Tour in die Berge. Diesmal in die andere Richtung, die Übernachtung muss mit eingeplant werden, da bei den heftigen Regenfällen im Frühjahr eine Straße weggespült wurde. Mount Hotham, das Schigebiet, der Ort, das Hotel Arlberg, alles wird seinem Ruf gerecht: In der Zwischensaison ist kein Mensch hier anzutreffen. Nur „The General“ ein Pub hat offen, der Rest ist in den Ferien: Das Navi führt uns über einen Wanderweg und die Piste dorthin. Wir hätten ja auch die Straße nehmen können, aber wo bleibt da der Spaß; die Plastik-Puller mitten im Weg ließen sich gottseidank leicht entfernen.
The Razorback
Der nächste Tag ist mit einer Wanderung verbunden: Den Razorback entlang Richtung Mt. Feathertop traf ich endlich auf ein(e) „wiggle stick“ (Schlange). Eine Copperhead querte direkt vor meinen Schuhen den Pfad. Auch ein Echidna (Igelverschnitt – Ameisenigel, eierlegendes Säugetier) querte unseren Weg. Die Aussicht – Bush, soweit das Auge reicht. Das Feuer von 2019 hat diese Region getroffen; erstaunlich wie schnell der australische Bush nachwächst und wie lange so eine Gumtree ohne Leben braucht bis er verottet. Wie weiße Skelette stehen sie in der Gegend und ergeben einen eigenen silbernen Glanz über die Bergrücken: Silberrücken. Am Abend geht’s weiter in die älteste Alphütte der Region und nach Falls Creek. Mit dem Auto über die Mt. Bogong Heights; ein Eagle fliegt direkt vor dem Auto über die Straße – keine 10 Meter von uns entfernt. Wir erklären den Tag zum „Wildlife Day“. Am nächsten Tag Mt. Feathertop von der anderen Seite. Eine kurze Wanderung, ein Snack im Pub und danach geht’s zurück auf die Campside, wo das nächste leckere Essen auf uns wartet. Obwohl lecker? Am Abend gibt’s Mystery Bags mit Onions und Dead Horse!
Ostern – austral-österreichisch







Nicht nur ein Essen, sondern gleich ein ganzes Osterwochenende voller Köstlichkeiten! Ein tolles Erlebnis: Kochen mit dem „Camp Oven“. Lamm von seiner köstlichsten Seite, selbstgemachtes Brot und Golden Syrup Dumplings. Einfach köstlich, einfach herrlich so ein Campfire Essen.
Auch wir steuern ein wenig österreichische Tradition bei: Am Freitag werden traditionell die Ostereier gefärbt und am Samstag bemalt! Zur Überraschung aller, werden sie natürlich von uns inklusive Osternester versteckt: zwei auf der Campsite, zwei im Haus. Wir freuen uns selbst wie kleine Kinder über die Freude die wir mit dieser kleinen Geste und Tradition bereiten. Aber wie alles, geht auch der Camping Urlaub bei der Familie viel zu schnell vorbei. Am Montag gibt’s noch ein letztes Brekkie vom Campfire, dann heißt es Abschied nehmen. Abschied von der Farm; die Bitte an uns schnell wieder zu kommen, damit das schöne, goldene Tafelservice wieder aus dem Schrank genommen werden kann lässt es uns versprechen: Wir sind bald wieder da! Und ja, kaum weggefahren, vermissen wir sie wieder! Die Familie, die Farm, das Camping, einfach alles! We will be back soon!
OZ-Begriffe, die man kennen sollte:
- Aus der chilly bin (NZ) wird ein esky (AUS) – Kühlbox
- long black, flat white, short black – Verlängerter, Milchkaffee, Espresso
- stubbie holder – Neoprenanzug für die kleine Bierflasche
- dead horse – tomato sauce
- snag – mystery bag – sausage – Würstel
- brekkie – breakfast
- barbie – barbecue – a Grillerei
- woolies – Woolworths – da Spar
- donkeys eye – meat pie – Pastete
- Parmi – grausliges Chicken Gordon Bleu, wobei sich der Schinken und der Käse auf dem Schnitzel befinden, mit dead horse verfeinert.
- durry – der gute alte Tschick (in der Comedyshow gelernt – my magic durry)
- We’re not here to fuck spiders, mate – don’t dilly dally – gemma gemma zack zack
- WeBe, Carlton Draft – das grauligste, modrigschte Bier aller Zeiten
- Bogan, Bogan Express to Bali – der Urlaubsflieger von Jetstar nach Bali, vergleichbar mit Edelweissair nach Malle
- thongs – Flip Flops
- drop bears, hoop snakes and sperm whales – unreelle, erfundene, gefährliche Tierchen für die Amis.
- wiggle stick – snake – Schlange
- Take a spoon full of cement and hard’n the fuck up!
- and not for under 18ers: fuck off and die, you fucked up slag!
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Sydney und Umgebung

Viel ist passiert, seit wir in Sydney angekommen sind. Mein MacBook hat sich verabschiedet, ich habe vergessen, wichtige Dinge zu notieren, deshalb bleiben nur die wichtigsten Erinnerungen – auch ein Vorteil:
Ein Wettlauf gegen den Cyclone „Gabriele“
In Sydney 2 Tage zu früh angekommen, nach einer schlaflosen Nacht (Pub-Crawl ;-)) in Wellington, war der erste Weg einfach: Ins Hostel, direkt im Zentrum und Kaffee. Einen Kaffee fanden wir nach dem dritten Anlauf in der Nachbarschaft. Auch Frühstück gab’s natürlich. Danach haben wir uns in den Hydepark gesetzt – ja auch diesen gibt es in Sydney – und haben gewartet bis wir das Zimmer beziehen können. Der zweite Tag – nicht spektakulärer als der erste!






Wicked Camper
Ja, ich habe mich wieder mit dem kleinen, bunten Van angefreundet. 2 Tage nach Ankunft ging es los, rein ins Blaue, dh Van abgeholt, gelacht, als der Mechaniker dreimal betonte: „If there is any problem with the van, contact wicked camper directly, not me!“ Wicked Camper – alte, verbrauchte Vans, als Camper umgebaut, bieten wirklich nur die Basis. Aber sie sind „fun!“ Und auch dieser Van hat uns langsam, aber sicher 1000e Kilometer rund um Sydney gefahren. Als erstes ging es in den Süden von Sydney – raus aus der Stadt – rein in den National Park. Am Morgen die große Überraschung: Wir sind wieder in Australien, da hoppelt das „wildlife“ einfach durch den Campingplatz. Kanguruhs zwischen den Vans, Warane, Wallabies und Possums ganz zu schweigen tausende von Papageienarten und Kukaburras. Es ist wie im Zoo. Die Schlangen und Spinnen haben wir ausgelassen, die kamen nicht bis an unseren Platz. Und beim „shark warning sign“ sind wir dann auch nicht ins Meer gehüpft ;-). Der zweite Campground in einem Nationalpark wirklich ein Erlebnis. Nur ein „bushie“ (Plumsklo), sonst keine „amenities“, viel Natur, wenig Menschen. Wir wären gerne länger geblieben, aber wie immer haben wir uns in der Entfernung verschätzt. Wir mussten früher wieder aufbrechen. Der Extra-Tag brachte uns durch das Hinterland nach Canberra, wieder eine neue Landschaft, und in weiter die Weinregion und zu einer Cellar Door.
World Pride 2023 in Sydney – eine Party
Zurück ging es nach Sydney, um die World Pride und den Fair Day zu besuchen. Und welche Überraschung wartet hier auf uns: der Hauptgast der Bühne ist „Conchita Wurst“. Lange nichts mehr von ihr in Österreich gehört, aber in Australien, ist sie definitv ein Star ;-). Es war ein schöner, glücklicher Tag. Ich habe selten so viele, nette und glückliche Menschen gesehen und getroffen. Erwähnenswert auch die Paella und das Bier: Little Creatures! Definitiv ein Versuch wert!



Opera House & La Bohème
Ein weiteres Highlight unseres zweiten Wochenendes in Sydney: „La Bohème“ in der Sydney Opera! Das „theatre“ ist zwar klein, aber dafür ist das Opernhaus umso größer und ein Hingucker. Wir haben jede Minute genossen.






2. Runde National Parks
Nach dem Wochenende ging es wieder raus in die Natur; diesmal in den Norden. Zwei weitere National Parks standen auf dem Programm. Diesmal mit Badestrand; Sonnenbrand inklusive. Diesmal lässt meine Erinnerung nach: Eine kurze Wanderung durch den Busch und zurück über die Küstenklippen, das ist alles was ich noch weiß. Der zweite Campground ist ein Holiday Park; nette Gegend, netter Leuchtturm – that’s it.
Familie & Freunde








Wieder zurück in Sydney treffen wir auf die Familie: Brendan hat noch eine „Conference“, dann hat er Urlaub und viel Zeit. Am Montag darauf folgt Levin. Auf dem Plan: „World Pride Parade!“ Hier gilt das gleiche, wie für den Fair Day: Was für eine Party! Vielleicht bin ich ja doch noch nicht zu alt dafür 😉 Und wir haben Ahmed getroffen, der nette Kerl hatte uns über Brendan schon mit Tipps für Sydney verwöhnt und wir haben sie „fast“ alle versucht. Der beste Tipp: Der Bondi to Coogee Walk.



Things to do in Sydney:
- Visit a play at the Opera House!
- Walk from Bondi to Coogee: don’t forget to bring a hat and wear sunscreen!
- Take the ferry to Watsons Bay and have some Fish & Chips. It’s the best fish & chipper here.
- Snorkel the underwater track at Clovelly Beach!
- Sailing – for this, see the sailing-post!
- Take a break in the botanical gardens.
- Visit the Surry Hills Brewery!
- Drink a negroni in the „Bar Conti“, Surry Hills!
- Wander through Newton.
- Visit the festivals around Mardi Gras.
- Take the ferry to Manly, have a nice afternoon and ice cream there.
Nach dem erlebnisreichen Party-Wochenende ging es für mich zum Segeln in den Sydney Harbour. Meine Unterkunft: Hostel in Coogee, nett, sauber und wie immer – Menschen zum Kennenlernen. Erwähnenswert: der nette junge Herr, der von Wien und dem Life Ball schwärmte und der Hostelconcierge, der am Montag für die Woche vorkochte und dabei die Disney-Playlist in der Küche liefen ließ.
Im Nachhinein war Sydney ein Fest! Vielleicht komme ich doch nochmal zurück. Bis jetzt dachte ich, ich hab’s gesehen, es ist eine Stadt! In Erinnerung bleibt mir der Verkehr: 7 Stunden für einen Wohnungswechsel, eine Fahrt zum Flughafen und wieder zurück zum Campground. Ich war müde und habe beschlossen, jetzt ist genug!
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Ein Wochenende mit Freunden

Wir denken gerne an das Wochenende in Martinborough zurück. Die unterhaltsame, lange Fahrt – es war ein wenig Stau – Mhairi hat uns unterhalten bzw. uns ausgefragt. Alles mussten wir erzählen: Wo waren wir, was genau haben wir gemacht, wie ist es uns ergangen, was haben wir noch nicht gesehen… einfach Mhairi. Für manche vielleicht schon ein wenig neugierig, würden andere sagen, sie möchte nur alles wissen und ist wirklich interessiert an unseren News. Alleine diese Fahrt, das nette Plaudern hat uns glücklich gemacht – endlich Freunde, denen wir persönlich alles erzählen konnten. Alastair jedoch hatte es ein wenig schwerer mit drei plappernden Mädels im Auto. Angekommen in Martinborough haben wir unser nettes, kleines Ferienhaus bezogen und Alastair hat den ersten Negroni des Wochenendes gemacht. Noch mehr wurde geplaudert, für den nächsten Tag geplant und glücklich und zufrieden sind wir auf dem Land eingeschlafen.
Martinborough Fair
Ein Markt nur für uns! Natürlich nicht, aber so fühlte es sich an. Die Shopping Queens haben voll zugeschlagen, nichts konnte ihre Laune trüben, die Sonne strahlte für uns und es war einer der schönsten Tage der Reise. So einiges wurde eingekauft, Schokolade durfte nicht fehlen, dann ging es zum Wine Tasting und Jause beim Winzer. Ein sehr moderner, hipper Heuriger sozusagen, aber sowohl Essen auch als Weine waren hervorragend. Danach – schlafen. So ein Tag ist anstrengend. Im Olivenhain bei den Schafen konnte ich genüßlich das ungemütliche Hostel in Nelson abstreifen. Natürlich war das Wochenende von Alastair perfekt durchgeplant und der Tisch für den Abend bereits reserviert. Gutes Essen, nette Gespräche so beendeten wir unseren Tag.







Wandern 😉
Am nächsten morgen ging es über einen kleinen Umweg zurück nach Porirua. Vorgesehen war ein kleiner netter Spaziergang zu den Putangirua Pinnacles. Auch bekannt aus den Herr der Ringe Filme als „der Pfad der Toten“ oder die „Dimholt Road“. Beeindruckend ragen diese grauen Erdsäulen mit den eingeschlossenen Muscheln in den Himmel. Der Weg – nicht ganz gemacht für einfache Spaziergänger – führt dem Bachbett entlang ins Herzen der Formationen. So einzigartig die Pinnacles auch waren, das Outfit mancher Wanderer hat alle Augen auf sich gezogen. Alastair noch sehr in Sorge um das Wohlbefinden der Füße, kann der Pfad der Toten durchaus in Boots mit Absatz und einem sommerlichen Kleid bewältigt werden (inkl. Sonnenbrand). Der zweite Abstecher ging zum Cape Walliser Lighthouse mit einer grandiosen Aussicht über die Bucht und die Cook Street. Fish und Chips und ein gemütlicher Abend unter Freunden bei den Palmers beendeten das Wochenende leider viel zu früh
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Freunde & Familie

Das wichtigste auf unserer Weltreise: Freunde und Familie! Was hätten wir bloß ohne diese gemacht. Sie haben uns weiterziehen lassen, immer auf der Suche nach neuen Bildern, Sehenswürdigkeiten und Abenteuern zum Posten und Teilen. Danke an alle, die uns die Motivation zum Reisen hoch gehalten haben durch ihre Likes und den Zuspruch auf die Beiträge – nur für euch ziehen wir weiter!
So eine Weltreise bringt allerlei mit sich, aber das Elementarste an ihr ist wirklich eine völlig neue bzw. ein neuer Blick auf die Freundeswelt. Sehr gute Freunde bleiben mit viel Interesse in deinem Leben, melden sich immer wieder und nehmen lebhaft Teil an der Reise. Alte Freunde treten wieder in Kontakt und wir freuen uns unglaublich wieder etwas von ihnen zu hören – was so ein WhatsApp-Status alles bewirken kann. Familie ist Familie und wird immer ein Teil unseres Lebens sein, wir vermissen sie inzwischen und das Treffen mit der Familie in Oz hat uns das noch mehr erkennen lassen. Wir freuen uns auf die Familie zuhause, aber wir freuen uns auch, die Familie hier nach 5 Jahren wieder zu sehen, mit ihnen zu feiern, zu quatschen und Abenteuer zu erleben.
Es ist wirklihc erstaunlich, wie wichtig Freunde und Familie sind, auch wenn man völlig bewusst für 7 Monate das Weite gesucht hat.

Aber wir haben neue Freunde gefunden bzw. erwähnenswerte Bekanntschaften und drei neue Freunde:
Mathias
Erste Station Buenos Aires, Cafetera Usina, Mathias hat den Cappuccino gemacht. Der nette junge Herr hat uns mit Begeisterung bedient und wir sind extra zurück in die Cafetera beim nächsten Boxenstopp in Buenos Aires und haben dafür Alfajores bekommen: Pistazien-Bananen-Gebäck zum Verlieben. Die Jugend bleibt in Kontakt, für was Instagram nicht alles verwendet werden kann. Das Alter hat was dazu gelernt.
Mariela und Michael
Die Hostelbesitzerin in Iguazu und der Hängematten-Schläfer. Auch diese zwei Bekanntschaften tauchen immer wieder am Tisch auf, wenn wir über unsere Reise sprechen. Beide sind liebenswerte Menschen, die wir gerne wieder sehen würden. Mit Mariela besteht Social Media Kontakt, Michael haben wir beim Wein vergessen zu fragen 😉
Ruben
Der Hostelbesitzer in San Carlos di Bariloche. Nie wieder haben wir uns so viel über Döner unterhalten auf dieser Reise. Er verbrachte drei Jahr in Berlin und sein Ziel ist eine Döner-Bude in Bariloche. Sein Cousin war zur gleichen Zeit gerade in Liechtenstein und wir bekamen Fotos aus der Heimat zu sehen.
Lauren and Schalk
Die zwei Weltreisenden aus Sydney, die ursprünglich aus Südafrika stammen. Wir haben sie auf der Fähre kennengelernt. Eigentlich beim check-in, im engen Büro der Navimag. Lauren ist ein sehr geselliger Mensch und hat gleich angefangen mit uns zu plaudern. Das Paar hat alles in Australien verkauft und zieht für ein Jahr und länger um die Welt. Bereits in jungen Jahren haben sie schon einmal eine Weltreise gemacht, damals nach Asien und Ozeanien. Hängengeblieben sind sie schlussendlich dann in Sydney. Wir sind gespannt wohin sie diese Weltreise führt. Auf jeden Fall freuen wir uns auf ihren Besuch in Österreich.
Leonie van den Ende
Tiny-House-Builderin und unsere Zimmergenossin auf der Fähre. Eine große Kamera im Gepäck stand sie mehr oder weniger bei jeder Witterung auf dem Deck der Navimag. Und ja, bei jeder Witterung, im offenen Pazifik bei Wellengang hat sie Capitan Maximilio vom Deck über Lautsprecheransage verjagt – zu gefährlich. Sie ist ein Naturmensch, lebt in ihrem Van, das angrenzende Tiny-House ist ihr Atelier. In ihren Garten stellt sie in den nächsten Jahren ein paar Tiny-Houses, die man in den Niederlanden dann auch mieten kann. Tageweise, wochenweise oder auch länger! Vor der Fähre ist sie den O-Track von El Chalten/Argentinien nach Torres del Paine/Chile gelaufen und hat immer wieder davon erzählt: In der letzten Nacht, war der Wind so stark, dass eine ihrer Zeltstangen gebrochen ist. Eine neue Freundin mit der wir gerne in Kontakt bleiben.
Mhairi & Alastair
Leonie haben wir ins Herz geschlossen, Lauren und Schalk kommen uns besuchen, aber Mhairi & Alastair, unsere zwei schottischen Kiwis von Vanuatu, vermissen wir tatsächlich. Was macht sie so besonders? Einfach alles, wie zwei Eltern, oder besser weise Freunde, die auf uns schauen und uns umsorgen und dabei selbst weit gereist sind. Ihre Geschichten aus ihrem Jahr in Australien, auf Backpacking-Tour durch Asien zurück nach Schottland, ihr Umzug nach Neuseeland. Durch sie hatten wir in Neuseeland immer einen Notfallplan, ganz egal, wo wir gerade steckten. Sie haben uns mit Adressen und Informationen versorgt, mit Tipps und Tricks und dabei nie vergessen ihre eigenen Geschichte dazu zu erzählen. Eingeladen auf eine Wochenende in Porirua bzw. nach Martinborough auf die „fair“ war es das entspannteste Urlaubswochenende seit langem.
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Wellington

Die Stadt in der wir ein wenig Ruhe fanden. Angekommen mit einem sehr lauten Auto; Werkstatt gesucht; Auto wieder ganz bzw. Öl aufgefüllt; Zimmer gefunden; Parking gefunden; umgefallen und geschlafen. Am nächsten Tag ging es in die Stadt. Einmal ins Te Papa Museum als Pflichtbesuch und ansonsten einfach nur ein wenig „da sein“. Direkt gegenüber unseres Hostels – The Opera House. Und mit diesem kamen das Crumpet und Ed Sheeran.
Crumpet
Was soll ich sagen. Den ersten Abend waren wir auf der Suche nach einem wunderbaren Craftbeer. Wir haben es nicht gefunden. Die Fortune Favours haben uns nicht überzeugt. Auf dem Weg nach Hause haben wir dann die nette kleine Bar im Opera House gesehen und sie am nächsten Nachmittag gestürmt. Und tatsächlich, wir haben uns sofort wohl gefühlt. Der Barkeeper ein Schotte, der Kellner aus Singapore, die Aushilfe aus Frankreich war es die Verlängerung unserer Hostelerfahrung. Als Travellers sofort ins Gespräch gekommen, über Cocktails, Reisepläne und die Bar geplaudert, haben uns der Negroni bzw. die Cocktails hier überzeugt. Facettenreiche Girls brauchen einfache Cocktails bzw. Klassiker. Für die Bar alleine, fliegen wir gerne immer wieder zurück nach Welli. Crumpet, wir haben dich und deine Besetzung, deine Bilderwand ins Herz geschlossen, wir kommen zurück.
Last words to Crumpet & the crew: Thank you for the Abrakebabra tipp – best Döner/Kebab we had far away from Austria.
Ed Sheeran
Ein weiterer Abend im Crumpet – oh man – was ist bloß los, das Opera House wird gestürmt. Wir sitzen fasziniert an unserem Plätzchen, sehen den herbeiströmenden Menschen zu, plaudern ein wenig mit dem Barteam (wenig, weil sie sind ein bisschen im Stress) und gehen dann nach Hause. Am nächsten Tag sehen wir das Plakat. Ed Sheeran: Zum Auftakt seiner Worldtour spielt er drei kleine Konzerte im Opera House. Natürlich versuchen wir noch Karten zu bekommen, aber keine Chance. Den zweiten Konzerttag bekommen wir noch mit, aus dem Zimmer hören wir die Musik und freuen uns. Dann kehrt Ruhe ein, die Menschenmassen werden weniger, auf der Straße, in der kleinen Gasse direkt vor unserem Fenster steht immer noch der Rettungs-Einsatzwagen. Die Bühnentür wird geöffnet, Annalena pirscht zum Fenster sieht hinaus und da ist er: Ed verlässt durch den Bühneneingang die Venue und steigt in den Krankenwagen. Nicht verletzt, sondern einfach nur müde und bereit ohne großes Aufsehen den Venue zu verlassen.
Drehorte – Lord of the Rings

Unter der Woche ging es in den Kaitoke Regional Park, besser bekannt unter „Rivendell“ oder Bruchtal. Wir folgten den Drehorten von „Lord of the Rings“ bei diesem Neuseelandbesuch. Schön war es in Bruchtal, entspannend am Fluß und eine nette Abwechslung zur Stadt. Am nächsten Tag erklommen wir Mt. Victoria und ein weiterer Drehort – hier versteckten sich die Hobbits vor den schwarzen Reitern im Wald. In Paraparmumu besuchten wir den Elisabeth Park mit dem Nazgul-Drehort und eine Woche später mit Freunden in den Pinnacles – den Pfad der Toten. Natürlich durfte ein Besuch in der Weta Cave nicht fehlen, in der die Props zum Film hergestellt wurden.
Badewanne und Baumhaus


Nach einer Woche im Hostel und einer weiteren Woche bis zum letzten Segeltermin und zur Fähre auf die Südinsel ging es in zwei weitere Unterkünfte in Wellington. Die erste hat eine Badewanne! Man stelle sich vor, ein persönliches Spa mit Blick über die Oriental Bay. Ein Genuss für zwei volle Tage, dann ging es weiter ins Baumhaus. Dauerregen beim Bezug, die Bay hat sich geändert, die Unterkunft ein Geheimtipp. Sofort würde ich mich bei Anni wieder einmieten, wenn wir wieder mal in Wellington sind. Scorching Bay ist es diesmal, mit einem Triathlon am Sonntag, vorbeiziehenden Orcas an Tagen, an denen wir sicher nicht da sind und dem gemütlichsten Fenster zum Lesen, das man sich vorstellen kann.
Die Fähre – Interislander
Samstag Nacht ging der Alarm in Wellington los, sogar wir im Baumhaus haben’s mitbekommen – was war passiert? Quasi vor der Haustüre nicht weit von der Scorching Bay entfernt; noch in der Cook Street; Stromausfall auf der Fähre. Sie hat ein Mayday abgesetzt – 800 Personen an Board, großer Trubel; schlussendlich nichts passiert, der Strom ging wieder an, die Passagiere sind alle sicher im Hafen von Wellington angekommen, das Boot ging in Revision. Der direkte Zusammenhang: Am Montag sollten wir genau mit dem Boot in den Süden starten. Um 7:00 bereits im Hafen, wunderten wir uns ein wenig, dass alle Autos schon in den Fährenbauch fahren. Wir hatten nicht mitbekommen, dass unsere Fahrt auf 6:15 verschoben wurde. So ging es mehreren und die Leute der früheren Fähre mussten 2 Stunden auf die Abfahrt warten. Die Überfahrt war völlig reibungslos, die Marlborough Sounds sehr schön, auf jeden Fall laden sie zum Segeln ein. RPNYC macht seine Skipper/Cruise-Kurse in den Sounds, „I will be back to sail with James“!


Abel Tasman
Mit dem Auto ging es über die „Scenic Route“ nach Nelson. Die Sounds sehr schön, wir fühlten uns zurück in Chile. Auf dem weiteren Weg gabelten wir einen Tramper auf, der uns gute Reisepläne für Bali lieferte: Schwimmen mit Mantarochen. Hostelbezug, stickiges Zimmer nach dem Baumhaus ein wenig gewöhnungsbedürftig und viel zu viele nördliche Nachbarn im Haus. Am nächsten Tag ging es noch für ein paar Stunden in den Abel Tasman Park. Eine kurze Cruise, zwei weitere wirklich nette Menschen kennengelernt, dann hieß es Auto abgeben und getrennte Wege für die Reisenden. Die zwei auf dem Cruise-Boot: Kanadier, arbeiten in New Zealand. Nette Gespräche über das Segeln, Leben in New Zealand und „Coffee Habits“ der Welt. In Kanada, lernen wir, gibt es Filterkaffee. „That’s it“. Abel Tasman – die Bilder sprechen für sich. Auch hier: Wir kommen zurück, viel zu wenig haben wir gesehen!




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Sailing

Wann hat das mit dem Segeln angefangen? Meine großen Schwestern gingen Segeln – Segelturns im Mittelmeer. Ich war immer neidisch, wollte das auf jeden Fall auch machen. Was kam dazwischen? Die Übelkeit. Seekrankheit. Sogar in der Hängematte wurde mir schlecht, wenn ich lernen wollte. Also habe ich das Segeln ins Lande der Träume geschoben.
Was hat sich verändert? Keine Ahnung. Auf der Navimag im Pazifik wurde meine Seekrankheit auf eine harte Probe gestellt und siehe da – nichts. Als eine der einzigen, die ohne Medikamente auskam, war ich überzeugt davon, endlich durch Fjorde segeln zu können. Die Idee, der Gedanke, die fixe Planung – nichts ging so schnell, wie das Segeln zu organisieren.
Lern to Sail
Erste Station RPNYC – Royal Port Nicholson Yacht Club


Hier begann meine Segelreise – an der Oriental Parade in Wellington sollte ich das erste Mal in ein „Keelboat“ steigen und einfach davon segeln. Einfach ist gut, aber wie Navy Captain James – Naval James – oder einfach James zu sagen pflegte: „Sailing is easy, easy ay!“. Mit 3 weiteren Seglern war es ein schönes Abenteuer im „Wellington Harbour“. Der Wind nicht zuverlässig, die Wellen teilweise hoch, die Böen stärker als erwartet und das „Keelboat“ sehr wendig. Was das heißt, habe ich erst 4 Wochen später im „Sydney Harbour“ gelernt. Aber trotz allem und meiner immensen Frustration, dass ich das kleine Boot nie so lenken lässt, wie ich das gerade hätte, werde ich wohl immer an die 4 Tage denken. Bereits am zweiten Tag sind wir um Somes Island gesegelt, haben am Segler-Café angedockt und eine gemütliche Pause eingelegt. Am Nachmittag ging es mit höheren Wellen, stärkeren Windböen und der wichtigen Frage: „Are we happy Crew? I’m happy.“ zurück in den Hafen. Die Abschlussprüfung und Theorie eine richtige Herausforderungen – zumindest konnte und kann ich meine Knoten 😉
Zweite Station Sydney Pacific Sailing School


Was soll ich sagen – wie langweilig ist es, wenn man seinen ersten Instructor, seinen trockenen Humor und seine Befehle vermisst. Auch ist man durchaus verwirrt, wenn man auf einmal aufgefordert wird, Dinge zu tun, die bisher als absolutes „No-Go“ galten. Aber ja, wie im richtigen Leben immer, gibt es viele Wege, die nach Rom bzw. zum Segeln führen. Hier ist alles anders, das Boot, die Menschen, die Segler*innen. Das Team ändert sich laufend, ich habe nicht nur einen Instructor, sondern insgesamt vier, und es ist eine windfreie Zone bzw. Woche. Nett: Bei jedem einzelnen darf ich „man over board“ trainieren. Meine Segelsprache wird besser – täglich kommt ‚was Neues dazu.
Dritte Station
Wo wird diese wohl sein? -
North Island

Coromandel und Hot Water Beach

Der Regen war an diesem Tag wirklich ergiebig. Von Auckland aus ging es Richtung Coromandel, die Unterkunft war gebucht, es gab nicht viel zu tun bei diesem Regen, also beschlossen wir gleich bis zur Hot Water Beach zu fahren und das dortige Café zu besuchen. A wollte unbedingt dorthin zurück: die Sehenswürdigkeit – die besten Pancakes der Welt.
Wir haben es ohne große Schwierigkeiten bis zur Verbindungsstraße auf die Halbinsel geschafft, dann jedoch war Schluss. Die Straße war gesperrt, geflutet durch einen reißenden Strom an Dreckwasser. Auch wenn wir teilweise vorher schon durch kleine Seen an Regenwasser gefahren sind, war hier samt großem Allradauto an kein Durchkommen zu denken, bei all den Steinen und Holz, dass hier mitschwamm. Kurzerhand umgedreht und zur Unterkunft gefahren, waren wir den restlichen Nachmittag wenigstens im Trockenen. Haben gemütlich gekocht, uns mit Kim angefreundet und die Gemeinschaftsküche für uns in Beschlag genommen – wir waren ja die einzigen. Der Besitzer kommt am späten Nachmittag gerade noch durch; danach sind alle Straßen der Gegend gesperrt. Kleinere Murenabgänge halten die Region in Schach.



Tag zwei – der Regen hat aufgehört, wir haben zusammengepackt und sind kurzerhand nach Narnia gefahren. Genau genommen zur Cathedral Cove. Angekommen am Parkplatz die Information, dass heute kein Bus fährt – zu hoch ist der Ozean, der Strand gesperrt, zu wild war das Wetter in den letzten Tagen. Wir versuchen es trotzdem, spazieren bis zum Strand, das Wasser ist höher als bei gewöhnlicher Ebbe, aber der Strand immer noch begehbar. Schön ist es hier und der Spaziergang tut gut. Weiter geht es wieder an die Hot Water Beach. Kim hat uns eine Schaufel geliehen, um uns ein nettes heißes Bad am Strand zu schaufeln. Aber zuerst versuchen wir es nochmal im Café. Es hat offen, aber es gibt keine Pancakes mehr. Schon wieder eine Enttäuschung! Die nächste folgt direkt: Die Hot Water Beach ist voller Menschen, das Wasser auch hier so hoch, dass die heißen Quellen immer noch unter den hereinschleppenden Wellen versteckt sind; an heiße Badewanne ist nicht zu denken, wir gehen wieder. Fahren zurück zur Brauerei und trinken ein wohlverdientes Bier. In der Nacht fällt der Strom in den Gemeinschaftsräumen aus, kein Kühlschrank, kein Internet aber vor allem keine heiße Dusche. Nur kaltes Wasser und klamme Feuchtigkeit in der Cabin.

Tag drei – weiter geht’s in die Bay of Plenty.
Eine nette kleine Cabin mit Aussicht erwartet uns. Aus der Rundfahrt um Coromandel wird nichts, die Straße immer noch gesperrt drehen wir quasi in der Hälfte wieder um. Durch das innere der Insel durch viel Dreck geht es zuerst zurück zum Ausgangspunkt und dann weiter Richtung Süden. Keine Besonderheiten auf der Strecke, nur Regen, Dreck und Umwege. Am Abend checken wir ein, die Gastgeberin erwartet uns schon. Sie sind über’s Wochenende nicht da, die Dusche deshalb nicht zugänglich, dafür dürfen wir die Hühner füttern und die Eier behalten. Eigener Garten, Hühner und ein Pool steht zur Abkühlung auch bereit. Es ist eine willkommene Abwechslung. Der nächste Tag überrascht uns mit ausgezeichnetem Wetter. Wir haben eine Tour in Hobbiton gebucht und sie wird ein Highlight der NZ-Reise. Auf dem Rückweg besuchen wir noch Tauranga, dann kommen zwei ausgesprochen ruhige Tage in der kleinen Cabin. Einmal machen wir uns auf den Weg in Richtung Rotorua. Wir haben beschlossen heiße Quellen zu suchen und die Dusche durch ein stinkendes Schwefelbad zu ersetzen. Vielleicht nicht die cleverste Idee, aber die geothermische Landschaft der „Hells Gate“ doch beeindruckend.
Napier
Weiter im 2-Tages-Takt nach Napier. Gizzy kurz gestreift, was macht man hier bloß, landen wir im Art-Deco und im Weingarten Neuseelands. Shoppen, Wein- -und Gin trinken füllen den ersten Tag aus. Die Bike-Tour durch den Weingarten mit Weinverkostung den zweiten Tag. Es gibt nicht viel besonderes zu berichten. Doch – in Napier gibt’s einen schwarzen Strand, der das Wasser mehr als dreckig aussehen lässt.
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New Zealand – Northland

Wir sind in Auckland gelandet und haben uns über das Wetter lustig gemacht. Wir haben den Regen mitgebracht und er begleitet uns auf dieser Reise, haben wir erzählt. Zum jetzigen Zeitpunkt steht Auckland unter Wasser. Der Regen hat nicht mit uns aufgehört, sondern erst recht angefangen. Die Naturkatastrophe hinterlässt ein mulmiges Gefühl und die Dankbarkeit in uns, immer glücklich und heil zu reisen. Unsere Gedanken, bei den Menschen, die wir kennenlernen durften und die jetzt buchstäblich im Dreck stecken und allen anderen, die es getroffen hat.
Willkommen in New Zealand hieß es also vor gut 3 Wochen. Wieder in einem Land, das uns bereits bekannt ist. Die Gepflogenheiten der Essensbestellung ist bekannt und stellt keine große Herausforderung dar, die Sprache ist gewohnt und Bargeld kein Thema mehr.
Angekommen in Auckland brachte uns der Super-Shuttle direkt vor die gebuchte Backpacker-Unterkunft. Die Überraschung kam hinter der Eingangstür: Kein Zimmer für uns, denn Zimmer werden nicht mehr an Tagesgäste vermietet, sondern nur noch langfristig. Das heißt auf die schnelle Zimmer suchen, Standortwechsel, 15 Minuten weiter gehen um direkt im Zentrum im Ibis Budget abzusteigen. Ein glücklicher Wechsel, denn das Ibis hat auf weniger Quadratmeter so viel mehr Komfort als ein Hostelzimmer mit Gemeinschaftsbad ;-).
Der erste Abend – ab in die Bierbar – ein „Flight“ muss her; es werden 5 unterschiedliche Biers probiert und ganz Unterschiedliche für gut empfunden. Die nächsten Tage bleiben völlig unspektakulär: Shopping im Regen, essen, trinken und ein Minimum an Sightseeing. Am zweiten Tag holen wir unser Auto ab bzw. holt uns das Auto mit dem netten jungen Herrn im Hotel ab und wir fahren nach einem sehr gemütlichen gemeinsamen Kaffee in den Norden.






The Northland.
Die Sommerferien machen sich beim Buchen bemerkbar. Bisher waren wir sehr verwöhnt, weil immer in der Nebensaison unterwegs, haben wir die ersten Schwierigkeiten gute, günstige Unterkünfte zu bekommen. Wir finden eine, weit ab vom Schuss, aber sehr nett und hübsch. Der Regen noch nicht bedenklich, aber eine Konstante in unserem Urlaub. Wir schaffen es dennoch nach Waitangi zum großen Kriegskanu bzw. Museum und an die Kauri Coast. Wir sehen den größten und den ältesten „Kauri“ (Baum) Neuseelands und sind begeistert vom Urwald. Die Küste – ein endlos scheinender Sandstrand erinnert an an die 90-Mile-Beach in Australien. Am Abreisetag – Regen-Weltuntergangs-Stimmung. Wir nehmen eine neue Bekannte mit ihrem Fahrrad mit. Für sie zurück nach Auckland, für uns auf nach Coromandel – Hot Water Beach.

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Vanuatu

Am 25.12. um 2:55 Uhr morgens ging’s los: Einsteigen in die Fiji-Air-Maschine, nette Stewardessen mit hübschen Weihnachtsmützen tun ihr bestes, um die unmögliche Uhrzeit wieder wett zu machen. Zwischenstopp einen Tag später – die Datumsgrenze lag dazwischen – am 26.12. in Fiji. Wir wollten raus, aber die Maschine hatte Verspätung, der Anschlussflug zu unsicher, deshalb ließen uns die Fijianer nicht. Der schöne Plan sich an Weihnachten im Spa verwöhnen zu lassen damit gecancelt. Die vier Stunden am Flughafen vergingen dann doch schneller als gedacht, sogar ein wenig Stress stellte sich ein, denn wir haben noch was zu essen geholt, da wurde auch schon geboardet.




In Vanuatu angekommen sollte uns ein Transfer der Unterkunft abholen. Wir haben auch gewartet – mind. 30 Minuten, dann haben wir einfach den nächsten Bus genommen. Kosten gleich hoch, nur er war da. Später erfuhren wir, unser Bus hatte eh bloß eine Stunde Verspätung, er wäre schon noch gekommen. Die Fahrt durch Efate (Vanuatu) wirklich sehenswert. Das erste Resort sehr eigen. Interessante Gastgeber, eine zerstrittene Familie, aber doch alle im gleichen Boot. Die Gäste hauptsächlich Australier, davon ein paar wirklich interessante, den Rest sind wir nach Monaten in Hostels nicht mehr gewöhnt. Die Großfamilie, die jährlich gemeinsam in den Urlaub fliegt, und der Bühnendesigner sind die Highlights. Einfach ein Urlaubsparadies für Paare und Familien, nicht unbedingt für Travellers. Die Tropen erledigen den Rest. Wir sind den ganzen Tag müde, es ist feucht und schwül, der Regen verfolgt uns auch hier. Nicht die tägliche Menge an Regen, die in den Tropen üblich ist, sondern richtiger Regen, der das Leben auf der Insel noch langsamer macht. Die Jungchefin muss uns überzeugen, dass wir mit in die „Kavabar“ ins Dorf fahren. War dann doch ganz nett, muss man quasi erlebt haben.
Der nächste Tag eine Erklärung des Insellebens schlecht hin. Mit Tanja, der Juniorchefin, haben wir Abreise 8 Uhr ausgemacht. Viel zu früh, aber das erlaubt dem Fahrer (der Seniorchef) Jack, sich zu verspäten. Um 9.30 müssen wir am Bootsanleger der nächsten Unterkunft sein. Wir planen insgeheim die Abfahrt zwischen 8.30 und 8:45 Uhr, frühstücken vorher noch gemütlich. Es wurde dann doch 9:05 und wir waren 10 Minuten zu spät am Anleger – aber ja, auch das Boot hatte natürlich Verspätung. Jack hat uns dafür noch eine Sightseeing-Tour der Insel gegeben und wir haben Cate Blanchetts Haus gesehen.





Die zweite Unterkunft sicher ein Erlebnis, wenn es halbwegs trocken ist, aber nicht bei ausgesprochen nassem Wetter. Eine kleine Insel im Inselstaat, eigene Schilfhütten mit Fliegengitter die Unterkunft im Busch. Es regnet und tropft auf das Kopfkissen. Der Nachbar hatte eine unliebsame Begegnung mit einem Tausendfüßler in der Nacht, von Kakerlaken, Spinnen, Einsiedlerkrebsen und Mäusen sprechen wir lieber einfach nicht. Zum Essen geht’s durch die Walddusche, jemand hat die Brause von sanftem Regen auf Wasserfall gestellt :(. Die Schirme bleiben an den tiefhängenden Ästen hängen und sind bald nicht nur kaputt, sondern auch unbrauchbar. Der große Vorteil: Es ist warm, es fühlt sich wirklich immer an wie im Badezimmer unter der Dusche. Zurück zum Essen: So einfach die Unterkunft ist, das Essen ist hervorragend. Keine Ahnung, wie Thomas und Douglas das hinbekommen, aber es ist einfach fantastisch. Quasi für die Österreicher gibt es sogar Schnitzel. Ja, ja, ich weiß was alle Österreicher jetzt denken, aber nein, es waren tatsächlich richtig gute Schnitzel, richtige Panade und alles. Trotz der hervorragenden Küche und den traumhaften Schnorchelplätzen um die Insel waren wir nach 2 Nächten froh, diese zu verlassen um auf der nächsten einzuchecken.

Die dritte Unterkunft, ein Tourismusparadies, Hideaway Island über Sylvester. Spätestens hier verfluchen wir es, dass wir keine SIM-Karte am Flughafen besorgt haben. Vom ausgehenden Bargeld erst gar nicht zu sprechen. Kein Wifi, bis hierher hat kein Bankomat wirklich funktioniert, die Bar auf der Hauptinsel, die einzige die an Sylvester offen hat, nimmt nur Bargeld. Was hätten wir bloß ohne neuseeländisch-schottische Unterstützung gemacht, die uns in jeder Notlage aushalfen. So haben wir gemütlich was getrunken, haben eine Stunde auf das Boot zurück zur Insel gewartet, die Flasche Wein dann im Sturm auf der Terrasse der Unterkunft getrunken. Mit dabei, ein alleinstehender junger Mann aus dem Norden Chinas. Sein Englisch holpriger als unseres, aber „Happy New Year“ ging auf jeden Fall. Die restlichen Tage auf der Insel waren ruhig. Der Spaziergang zum nächstgelegenen Bankomat geldtechnisch nur wenig erfolgreich, aber wir haben viele Menschen getroffen. Nach 3 Tagen Sturm konnte man am 4. Tag dann endlich in Ruhe schnorcheln und tatsächlich auch was sehen. Das Fazit: Vanuatu eine Insel, um zu relaxen, zu entspannen, zu entschleunigen. Nicht die ideale Wahl nach bereits 3 Monaten Entschleunigung 🙂 (und wohl auch besser für Paare oder Familien geeignet).
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